Hello, World
Willkommen auf der neu aufgebauten lorenzkahl.de. Dieser Blog läuft jetzt auf Eleventy mit Web Awesome und einem warmen, fluiden Design-System. Bevor hier unregelmäßig neue Inhalte erscheinen, dient dieser Post als kleiner Rundgang durch das, was sich technisch und gestalterisch geändert hat.
Warum ein Neustart
Der alte Aufbau war über Jahre gewachsen — mit einem eigenen Token-System, verschachtelten Cascade Layers und viel Konfiguration, die kaum noch jemand außer mir verstanden hätte. Statt weiter zu flicken, habe ich mich für einen bewussten Cut entschieden: neue Codebasis, neues Design-System, ein einziges warmes Farbschema statt eines Theme-Switchers.
Ein Blog, der nie fertig geschrieben wird, braucht kein perfektes Fundament — er braucht eines, das sich leicht wieder anfassen lässt.
Notiz an mich selbst, beim Aufsetzen dieses Relaunches
Das ist auch der Grund, warum die Umsetzung bewusst schlank bleibt: reines Markdown, eine Handvoll Nunjucks-Layouts, kein Build-Schritt für JavaScript, keine Client-seitige Logik jenseits dessen, was Web Awesome als Web Components ohnehin mitbringt.
Das visuelle Grundgerüst
Farben, Schrift und Abstände kommen aus einem fluiden Utopia-Maßstab, der
sich zwischen Mobilgerät und großem Desktop-Fenster weich anpasst — keine
harten Breakpoints, sondern clamp()-Werte. Die Palette ist von
warm-burnout inspiriert: ein
gedämpftes, warmes Beige als Hintergrund, gebranntes Orange als Akzent.
Technik-Stack im Überblick
Kurz zusammengefasst, worauf dieser Blog aufbaut:
- Eleventy (11ty) v3 als statischer Seitengenerator, ESM-first.
- Web Awesome als Komponenten-Bibliothek, geladen per CDN-Autoloader — kein npm-Paket, kein Bundling nötig.
- Plain CSS mit nativem Nesting statt Sass oder PostCSS, solange kein konkreter Bedarf dafür entsteht.
- Utopia-Skalen für Typografie und Abstände, damit sich beides fluid statt gestuft verhält.
- Prism-basiertes Syntax-Highlighting zur Build-Zeit, ganz ohne Client-JavaScript.
Hinweis
Diese Seite befindet sich noch im Aufbau. RSS-Feed und About-Seite stehen bereits, weitere Inhalte folgen nach und nach — Layout und Typografie sollten aber schon jetzt für lange, reich formatierte Artikel tragen.
Gestaltungsideen für künftige Artikel
Ein Blog lebt nicht nur von Fließtext. Damit spätere Artikel nicht immer gleich aussehen, unterstützt das Layout inzwischen ein paar zusätzliche Bausteine: Zitate mit Quellenangabe, Bildunterschriften, Hinweiskästen und Bild-Elemente, die bewusst aus der Textspalte ausbrechen — nach links, nach rechts, in beide Richtungen oder randlos über die volle Breite.
Tipp
Breakout-Elemente sind bewusst sparsam einzusetzen — als Auflockerung an ein bis zwei Stellen im Artikel, nicht als Standard für jedes Bild. Sonst verliert der ruhige Lesefluss der Textspalte seine Wirkung.
Kleine Randnotiz
Auch eine vierte Überschriftenebene findet hier Platz, für kurze Zwischenbemerkungen, die keinen eigenen Abschnitt rechtfertigen — wie diese hier.
Mehr inhaltliche Beiträge folgen in Kürze. Bis dahin: viel Spaß beim Stöbern durch das neue Layout.